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O Regem Coeli

Chormusik
CD 041219

O Regem Coeli
Soester Madrigal Syndikat
Das Soester Madrigal Syndikat (SMS) gründete sich im Jahr 2000. Das Quartett sieht seinen Schwerpunkt in der geistlichen und weltlichen Musik vor 1600. Kontrastierend finden sich auch romantische und zeitgenössische Stücke im Repertoire. Wichtige musikalische Impulse gaben Workshops mit dem Hilliard Ensemble und mit dem Leipziger ensemble amarcord. Konzertreisen führten die Sänger nach England, Frankreich, Polen, Ungarn und in die Ukraine. Die erste CD "Audivi vocem de coelo" nahmen sie 2007 im Klostermuseum Dalheim auf. Für die Aufnahme dieser CD wählte das SMS die Soester Brunokirche aus. Die klare Architektur des Rundbaus aus dem Jahre 1959 findet ihre klangliche Entsprechung in der runden klaren Akustik.

Das besonders schön gestaltete Booklet enthält Abbildungen von Gemälden des Künstlers Conrad von Soest (c. 1360 - 1425)
Der Dortmunder Künstler war bereits zu Lebzeiten berühmt für seine Handwerkskunst. Trotz nur weniger erhaltener Werke zählt er heute zu den bedeutendsten Malern des Spätmittelalters nördlich der Alpen. Conrad gilt als Hauptmeister der westfälischen Malerei des sogenannten weichen Stils der Spätgotik. Für das 15. Jahrhundert wird ihm ein erheblicher Einfluss auf die Malerei Nord- und Westdeutschlands zugeschrieben. Dank seines Ansehens und seiner florierende Werkstatt verfügte Conrad bereits über das Selbstbewusstsein, seine Werke zu signieren und sich selbst abzubilden. Dank dieser Signaturen werden ihm zwei Hauptwerke unstrittig zugeschrieben: Der Wildunger Altar und der Altar der Marienkirche Dortmund. Über die Urheberschaft der übrigen Werke wird auch künftig heftig debatiert werden: Stammen sie von Conrad ("Frühwerk"), aus seiner Werkstatt oder von seiner Schülerschaft? Einigkeit besteht über die strahlende Farbigkeit seiner Bilder: Reichlich verwendete Conrad kostbare Farben wie Ultramarin. Stoffe, Brokate und Schmuck erscheinen in faszinierenden Mustern. Kunstvoll sind die Prägungen von Heiligenscheinen und Goldhintergünden. Besonders hervorzuheben sind die Licht- und Schatteneffekte, die Conrad von Soest effektiv einsetzte.

Gelobet sei, der da kommt
1. Hosianna aus: „Musae Sioniae“ (1607)
2. Ecce virgo concipiet Christobal Morales (1500 – 1553)
3. Veni, veni, Emanuel Frankreich (15. Jh.)
4. Veni, Veni, Emanuel Satz: Gerhard Krapf (*1924)

Ein Sohn ist uns geschenkt
5. Puer natus est Gregorianischer Choral
6. Es ist ein Ros’ entsprungen Melchior Vulpius (um 1570 – 1615)
7. Verbum Patris Hodie aus: Codex Las Huelgas (14. Jh.)
8. Hodie Christus natus est József Karai (*1927)
9. Natus est nobis Jacob Handl („Gallus“, 1550 – 1591)
10. Verbum caro factum est aus: „Piae cantiones“ (1582)

Ich steh an deiner Krippen hier
11. Es ist ein Ros’ entsprungen Michael Praetorius (1571 – 1621)
12. Mariä Wiegenlied Max Reger (1873 – 1916)
13. Geborn ist Gottes Söhnelein
14. En natus est Emanuel
15. En trinitatis speculum Michael Praetorius (1571 – 1621)
16. Ich steh an deiner Krippen hier Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

O Herrscher des Himmels
17. O regem coeli Tomás Luis de Victoria (1548 – 1611) Ach, lass uns dir befohlen sein
18. Es ist ein Ros' entsprungen Satz: Ernst Lumpe (*1947)
19. Weihnacht Erhard Mauersberger (1903 – 1982)
20. Dadme albricias „Cancionero de Upsala“ (Venedig, 1556)
21. O Jesulein süß Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
22. Remember, O Thou Man Thomas Ravenscroft (um 1582 – 1635)

Lasst die Lobgesänge schallen
23. Alle psallite cum luya Montpellier (um 1200)
24. Resonet in laudibus
25. Pueri concinite Jacob Handl („Gallus“, 1550 – 1591)
26. Up! Good Christen folk George Ratcliffe Woodward (1848 – 1934) Weise: „Piae Cantiones“ (1582)
27. Joy to the world England (um 1820)
28. Le Baylere (Baylero) Frankreich, Satz: Goff

Aktualisiert: 11.12.2011
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